Runde Jubiläen

Hier eine Auflistung von runden Daten zur Weißenseer Geschichte

  • Am 27.02.1991 Gründung der Weißenseer Heimatfreunde
  • Am 18.03.1881 tritt das erste Weißenseer Ortsstatut in Kraft
  • Am 31.03.1776 starb Carl Gottlob von Nüßler
  • Am 01.04.1906 wird Carl James Bühring Gemeindebaurat in Weißensee
  • Am 14.04.1881 Die Gemeindeverwaltung erläßt die erste Verordnung betreffs Unterhaltung der Bürgersteige und Straßen. Der Erlaß schreibt die Pflichten der Anwohner zur Säuberung der öffentlichen Straßen fest.
  • Am 23.04.1906 Beschluss über die elektrische Straßenbeleuchtung in Weißensee
  • Am 21.05.2006 Wiedereröffnung der Pfarrkirche nach 1-jährigem Umbau
  • Am 31.05.1891 Einweihnung der israelitischen Taubstummenanstalt in der Parkstraße
  • Am 12.07.2006 Grundsteinlegung für den Neubau des Oberstufenzentrums Bautechnik in der Gustav-Adolf-Straße
  • Am 13.07.1906 In dem vom Unternehmer Hermann Ruthenberg errichteten Elektrizitätswerk an der Großen Seestraße 13-14 geht das Kabelnetz unter Strom.
  • Am 21.07.1776 Der russische Großfürst und spätere Zar Paul Petrowicz (Paul I., Regierungszeit 1796 bis 1801), erster Sohn von Katharina der Großen (Regierungszeit 1762 bis 1796) und wahrscheinlich ihrem Zeitgeliebten Sergeij Saltykow, speist mit Gefolge in Weißensee, bevor er nach Berlin zum Staatsbesuch bei König Friedrich II. (Regierungszeit 1740 bis 1786) weiterreist.
  • Am 04.09.1446 Kurfürst Johann I. (Regierungszeit 1486 bis 14999) weilt als Gast im Weißenseer Hause der ihm gut bekannten Blankenfeldes. Er läßt hier den gesamten Schrift- und Siegelapparat auspacken und stellt eine Urkunde für den Stendaler Bürgermeister Heinrich Klötze aus.
  • Am 19.09.1886 erster katholischer Gottesdienst in Weißensee
  • Am 24.09.1886 Ernst Wilhelm Johannes Gäbler gestorben
  • Am 25.10.1806 Französiche Soldaten plündern Weißensee
  • Am 09.11.1901 Richtfest der Bethanienkirche
  • Am 19.11.1616 Wilhelm Blankefelde verkauft als letzter aus dieser Erbherrenfamilie seinen Besitz in Weißensee, der zu dieser Zeit 30 Ritterhufen und eine Bauernhufe umfasst. Sie werden für 4.000 Taler von dem Berliner Ratsherren Ambrosius Berndt erworben.
  • Am 21.11.1871 Gebrüder Langhans verhandeln mit dem Rittergutsbesitzer Lüdersdorff über den Kauf des Gutes
  • Am 03.12.1881 Amts- und. Gemeindevorsteher Heinrich Feldtmann erläßt die erste Anweisung zum Anbringen von Hausnummern an den Wohngebäuden der Gemeinde. Vorgeschrieben werden blaue Emailleschilder mit weißen Ziffern. Sie sollen binnen 21 Tage angebracht werden.
  • Am 06.12.1891 Elf Gemeindeverordnete aus Neuweißensee unterzeichnen eine Petition an den Reichstag, in der sie die Klagen über die jahrelange schlechte postalische Versorgung der immer größer werdenden Gemeinde zusammenfassen: Trotz steigender Einwohnerzahlen, vor allem im Westgebiet von Neuweißensee, immer noch kein zweites Postamt

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